Künstler


 

Dominik Böhringer

Was trennt die Masken von den Objekten, was trennt Dominik Böhringer, den Schauspieler von Dominik Böhringer, dem bildenden Künstler?

 

Edelgard Brecht

Die Natur ist genial, kreativ. Sie vereint Chaos mit Ordnung. Oder umgekehrt. Sie macht keine Halbheiten, lässt nicht mit sich handeln

 

Eli Brüning

Als Quelle der Inspiration nutze ich den schöpferischen Traum, denn die Innenwelt bringt ein enormes Potenzial

 

Heidi Busch

Auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten entstehen im Experiment aus
verschiedenen Materialien, Farben und Formen meine Bilder.


 

Tobias Dietze

Die natürliche Basis steht im Kontrast zur Figur und stellt so die Frage nach dem Zusammenspiel von Mensch und Natur.

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Renate Eckert

Meinen Stil bezeichne ich als „magischen Realismus“. „Realität“ als solche interessiert mich nicht. Ich suche die Bilder hinter der Realität.

 

Gabriele Hauer

Wahrnehmen, Hinspüren, Dahinterschauen – sehen, dass nichts stillsteht, dass sich alles ununterbrochen verändert.

 

Monika Heitmann


 

Mimi Manzecchi

«Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann»
Dieser 1922 von Francis Picabia formulierte Ausspruch ist ein Leitgedanke meiner künstlerischen Arbeit.

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Fery Müller

Die Reflexion der Umgebung bildet Störung und Dialog gleichermaßen.

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Iris Olschowski


 

Ulrich Riebe

Panoramaphotographie

 

Marianne Riexinger

Es entstehen so Bilder der Ruhe, der Stille und Gelassenheit, aber auch Bilder mit temperamentvoller Pinselführung. Für mich sind diese Bilder autonom und die Wirklichkeit selbst.

 

Klaus Rothe

Keramik


 

Helga Rost-Haufe

Helga Rost-Haufe entsagt dem Lob der darstellenden Genauigkeit. Ihre Idee von einer gestisch inspirierten Malerei verlässt den Laufsteg reiner Beschreibung und begrifflicher Verbindlichkeit.

 

Tina Schubert-Janssen


 

Josch Schuster

Ich lerne mit dem was ich tue ( wer tut das denn auch nicht ) und ich mache mich nicht zum Sklaven der Kunst, insgesamt also die besten Voraussetzungen zu einem gewissen Namen zu kommen, wenn auch eventuell wie berühmte Vorgänger, erst posthum.

 

Peter Tandler

Für mich persönlich heißt schöpferisches Wirken und Werken individuelle Lebendigkeit, die spontan aus mir herausfließt. Geistige Auseinandersetzungen reifen so in mir zum Bild…

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Jürgen Tirschmann

Die Vielfalt der Dinge und Ereignisse künstlerisch ausdrücken, zum Wesentlichen vordringen –  ist die Herausforderung.